Soziale Gerechtigkeit

Ludwig Erhard, der erste Bundesminister für Wirtschaft der BRD, prägte erstmals den Begriff der sozialen Marktwirtschaft und schuf damit ein System, das weltweit nahezu einzigartig ist. Erhard orientierte sich an den sozialen Forderungen nach Gerechtigkeit und Sicherheit nach dem Zweiten Weltkrieg, in dem die Menschen viel Armut und schlechte Behandlung erlebt hatten und nun endlich Frieden wollten. Deutschland gilt seitdem als Land der sozialen Gerechtigkeit, in dem der Bürger mehr als nur die grundlegendsten Sicherheiten genießt. Doch so gutherzig der Grundgedanke der sozialen Gerechtigkeit auch sein mag, in der Durchführung mangelt es oftmals immer noch - unter anderem auch in Deutschland selbst.

Was ist soziale Gerechtigkeit?
Bereits bei der Definition der sozialen Gerechtigkeit scheiden sich die Geister. Im ursprünglichsten Sinne bedeutet der Begriff, dass niemand aufgrund von Alter, Beruf, Rasse, Leistungen im Leben oder anderen Gründen anders oder schlechter behandelt werden darf als ein anderer Mensch. 

Es herrscht Gleichheit unter den Menschen, jeder hat in der Gesellschaft die gleichen Chancen. Unterstützt wird dieser Gedanke durch konkrete staatliche Leistungen, die auch den ärmeren oder benachteiligten Teilen der Gesellschaft helfen sollen, ihr gesellschaftliches Glück nicht von Veranlagungen und Faktoren abhängig machen zu müssen, die sie nicht direkt beeinflussen können. Die Rechts- und Politikwissenschaft setzt soziale Gerechtigkeit in etwa gleich mit dem status positivus nach dem österreichischen Staatsrechtler Georg Jellinek, der den Zustand eines Staates beschreibt, in dem der Bürger politisches Mitspracherecht sowie ein Anrecht auf konkrete Unterstützung durch den Staat hat. 

Gleichzeitig bedeutet soziale Gerechtigkeit, dass sich jeder Mensch frei entfalten darf, was im Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland verankert ist. Daraus ergibt sich allerdings die Frage, wie weit Staat und Bürger gehen dürfen, um soziale Gerechtigkeit zu gewährleisten. Viele Bürger sehen beispielsweise die Hartz IV-Leistungen bereits nicht mehr als sozial gerecht an, da sie dabei unter anderem für Personen zahlen, die gar nicht arbeiten wollen. Die Theorie der sozialen Gerechtigkeit geht allerdings nur von Hilfeleistungen für Personen ab, die aktiv etwas an ihrem Status verändern möchten.


Gold, eine Quelle ungeahnten Reichtums

Unbrauchbaren, defekten oder alten Goldschmuck kann zu tagesaktuellen Preisen in bare Münze umgewandelt werden. Goldankauf ist heutzutage besonders lukrativ und profitabel. Im Angesicht der wechselhaften, wirtschaftlichen Lage, hat sich der Gold Ankauf als eine der sichersten Kapitalanlage entpuppt, dessen Wert erstaunlich stabil ist; und das weltweit.

Der Ankauf von Gold ist natürlich eine Vetrauenssache und sollte somit gut bedacht werden. Wer seine wertvollen Münzen, Barren, Zahngold, Bruchgold oder Altgold in fremde Hände gibt, der sollte von Seriösität und Ehrlichkeit des Händlers überzeugt sein. Zweifel an der Glaubhaftigkeit des Händlers sind meistens ein Indiz dafür, dass das Gold unter wert verkauft wird.

Ein guter Gold Ankauf sollte bei 70- 75 % des Verkaufswert liegen. Die Differenz zum tatsächlichen Goldkurs resultiert aus den Bearbeitungsskosten, dem aufwändigen Einschmelzen, dem Aufarbeiten in 999 Feingold und natürlich dem Meisterhandwerk des Juweliers.

Wer seine gut gehüteten Goldschätze in cash umwandelt möchte, sollte sich daher gut informieren. Wenn der Gold Ankauf gut informiert abgewickelt wird, dann kann sich Gold in eine Quelle ungeahnten Reichtums entwickeln.


























Hellsehen - Alles fauler Zauber?

Seit ewigen Zeiten sind die Menschen fasziniert vom Übernatürlichen und dem Blick in die Zukunft. In frühen Gesellschaften waren Hellseher und Orakel angesehene Institutionen, die vor allen wichtigen Entscheidungen befragt wurden. Die Zukunft wurde in Tiereingeweiden gelesen oder durch den Flug der Vögel interpretiert. Im Mittelalter kam dann das auch noch heute bekannte Pendeln oder Kartenlesen ("Tarot") auf.











Auch in der modernen und vermeintlich aufgeklärten Welt hat das Hellsehen seinen festen Platz. Nicht wenige Menschen suchen Wahrsager auf, um sich die Zukunft deuten zu lassen. Fragt man die Besucher eines Wahrsagers nach ihrer Motivation, so hört man nicht selten "Neugier", die wenigstens glauben ernsthaft daran, dass sich die Zukunft vorhersagen lässt.
In der Wahrsagerei liegt auch eine Gefahr, nämlich dann, wenn von dem Hellseher Ausagen getroffen werden, die ein schreckliches Ereignis in der Zukunft beinhalten. Der Tod eines Angehörigen oder eine schwere Krankheit sind solche Ereignisse, die denjenigen, der die Vorhersage erhält, in tiefe Verzweiflung stürzen können.

Handelt es sich bei dem Hellsehen gar um eine Ersatzreligion? Die Kirchen verlieren immer mehr Mitglieder, wohingegen spirituelle Vereinigungen oder auch Wahrsager immensen Zulauf zu verzeichnen haben. Der Wunsch, das eigene Leben vorhersehen zu können und vielleicht unter dem Schutz höherer Mächte zu stehen, scheint tief in uns verwurzelt zu sein.

Hellsehen kann eine interessante Angelegenheit sein, sofern man die Prophezeiungen nicht zu ernst nimmt.

Autofinanzierung ohne Schufa




In der heutigen Zeit ist es kaum noch möglich, ein neues Fahrzeug aus eigener Tasche zu finanzieren. Auch sind die Preise für Neu- und Gebrauchtwagen teilweise so hoch, dass der Kauf nur mittels einer Finanzierung realisiert werden kann. Wenn der Verbraucher jedoch bereits über einen negativen Eintrag in der Schufa verfügt, wird er nur schwer eine Finanzierung über eine Bank oder ein anderes Kreditinstitut erhalten.

Über die Schufa Auskunft erhält die Bank Angaben zur Kreditwürdigkeit eines Menschen und außerdem über seine Zahlungsmoral. Mit einer schlechten Bonität wird der Kreditantrag unter Umständen umgehend von der Bank abgelehnt. In diesem Fall kann der Kunde eine Autofinanzierung ohne Schufa tätigen.

Banken, welche solche Kredite vergeben, stützen sich auf andere Bonitätsmerkmale. Hierzu gehören unter anderem ein geregeltes und ausreichendes Einkommen, um sichergehen zu können, dass der Kreditnehmer seine Raten auch wirklich tilgen kann. Nicht selten verlangen die Banken zusätzlich einen Nachweis, dass das Arbeitsverhältnis des Kreditnehmers seit mindestens sechs Monaten besteht.

Weiterhin darf der Verschuldungsgrad des Kreditnehmers nicht zu hoch sein, was bedeutet, dass der Kunde nicht bereits über zahlreiche andere Kredite verfügt. Häufig werden die Banken und Kreditinstitute auch zusätzliche Sicherheiten verlangen. Dies könnten beispielsweise ein Bürge oder andere Vermögenswerte sein.